Chirurgie des Gallensteinleidens
Gallensteine werden in Deutschland bei etwa 12 % der Bevölkerung vorgefunden und sind harmlos, sofern sie keine Beschwerden verursachen. Treten jedoch Krankheitssymptome wie Oberbauchschmerzen oder gar Koliken auf, so muss die Gallenblase entfernt werden, um potentiell lebensbedrohlichen Komplikationen vorzubeugen. Eine sinnvolle alternative Behandlung ohne Operation gibt es in aller Regel nicht.
Die Klinik nimmt an der externen Qualitätssicherungsmaßnahme der Qualitätssicherung NRW teil. Die jährlichen Ergebnisse der Abteilung, die auf Wunsch jederzeit eingesehen werden können, zeigen eine überdurchschnittliche Behandlungsqualität auf. Darüber hinaus können wir die Verweildauer im Krankenhaus durch eine gute Ablauforganisation des stationären Aufenthaltes kürzer gestalten als die Gesamtheit der Kliniken in NRW. Die stationäre Aufnahme erfolgt in aller Regel erst am Morgen des Operationstages, die Entlassung ist nach 48 Stunden möglich.
Sollten sich bereits Komplikationen des Gallensteinleidens eingestellt haben, so steht ein versiertes Ärzteteam aus Endoskopikern der Inneren Medizin und Chirurgen rund um die Uhr zur Verfügung, um auch Notfallsituationen zeitnah und sicher behandeln zu können.



