Ihre Meinung ist uns wichtig!
Kontinuierliche Verbesserung durch die regelmäßige Befragung von Patienten und Einweisern
Das Sana-Krankenhaus Hürth nimmt bereits seit Jahren an den regelmäßigen, durch das Picker-Institut durchgeführten Patientenbefragungen teil. Die Meinung der Patientinnen und Patienten zu erfragen und dadurch eine kontinuierliche Verbesserung der eigenen Arbeit zu erreichen, ist dem Sana Krankenhaus Hürth sehr wichtig.
In der aktuellen Befragung konnten zum Teil erhebliche Verbesserungen erreicht werden. Dieser Trend soll sich durch zahlreiche Projekte weiter fortsetzen, die hier in Auszügen beschrieben sind:
Ein wichtiges Anliegen war es, die Kommunikation zwischen Patienten, Mitarbeitern und Angehörigen aktiv zu gestalten.
So wurde ein professionelles Beschwerdemanagement eingeführt. Auf den Stationen und an anderen zentralen Punkten im Haus wurden Briefkästen und Fragebögen ausgehängt. So haben Patienten, Angehörige und Besucher jederzeit die Gelegenheit Anregungen und Kritik zu äußern. Die Kästen werden mehrmals wöchentlich gelehrt und umgehend bearbeitet. Dies ist anonym oder mit Angabe der Adresse möglich, in diesem Fall nimmt die Geschäftsführung persönlich Kontakt auf.
Darüber hinaus steht den Patientinnen und Patienten an allen Arbeitstagen eine Hotline zur Verfügung. Die damit beauftragte Mitarbeiterin steht mit Rat und Tat zur Seite und nimmt sich jedes Anliegens persönlich an.
Für jedes Patientenzimmer wurde eine Patientenmappe erstellt, die alle wichtigen Informationen zum Krankenhausaufenthalt enthält. Dies gibt die Möglichkeit, in aller Ruhe die Abläufe auf der Station nachzulesen oder Rat bei den vorgestellten Abteilungen zu bekommen.
Die Einführung eines einheitlichen Schmerzkonzeptes sorgt dafür, dass die Patientinnen und Patienten des Sana Krankenhauses Hürth weitgehend schmerzfrei sind, bzw. selbst innerhalb eines gegebenen Rahmens die Medikation der Schmerzmittel steuern können. Mit diesem Konzept ist es in vielen Fällen möglich, Schmerzen entweder erst gar nicht entstehen zu lassen oder sehr rasch den Schmerz zu lindern.
Die Entlassung der Patientinnen und Patienten in den häuslichen Bereich konnte durch die Einführung eines professionellen Entlassmanagements erheblich verbessert werden. Bereits während des stationären Aufenthaltes des Patienten wird durch den Sozialdienst des Krankenhauses die häusliche Versorgung organisiert und alle Voraussetzungen für einen guten Übergang vom Krankenhaus in den häuslichen Bereich geschaffen.
Ein Rückruf nach 48 Stunden durch den Sozialdienst des Krankenhauses schafft für beide Seiten, Krankenhaus und Patient die Sicherheit, dass die Versorgung zuhause sichergestellt ist.
Insgesamt nahmen 223 Patientinnen und Patienten an der repräsentativen Befragung teil, die nach dem stationären Aufenthalt durch ein auf Patientenbefragungen spezialisiertes Institut im Auftrage der Sana Kliniken durchgeführt wurde. Die nächste Befragung erfolgt 2010.




