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Entlassung

Die Sie behandelnden Ärzte legen den Zeitpunkt Ihrer Entlassung nach fachlichem Wissen und nach Maßgabe der notwendigen Behandlung fest. Bei Bedarf wird Ihre weitere Versorgung in Absprache mit unserem Entlassmanagement geplant und organisiert.

Eine vorzeitige „Entlassung gegen ärztlichen Rat“ ist zwar möglich, bedeutet aber auch einen Behandlungsabbruch durch Sie. Bitte bedenken Sie neben den gesundheitlichen auch die möglichen versicherungsrechtlichen Folgen.

Bei einer geplanten Entlassung erfolgt am Entlassungstag noch eine Entlassungsvisite. Ihre persönlichen Dinge haben Sie dann meist schon gepackt, so dass Sie gleich nach der Arztvisite unser Krankenhaus verlassen können.

Überlegen Sie noch einmal, ob Sie alles eingepackt haben (Schlafanzug, eigene Handtücher, Bademantel, Pantoffel, Walkman, Jogging-Anzug, Toilettenartikel, Rasierzeug). Wenn Sie Wertsachen im Safe abgeschlossen haben, vergessen Sie nicht, diese mitzunehmen.

Haben Sie Ihr Telefon an der Rezeption abgemeldet und Ihren Safeschlüssel abgegeben?

Möchten Sie sich noch bei jemandem verabschieden?

Vergessen Sie auch nicht die medizinische Seite. Wissen Sie, wie Sie Ihre Medikamente zu nehmen haben, wie Sie weiterbehandelt werden, wie Sie sich in Zukunft ernähren sollten?

Alles beachtet und alle Fragen beantwortet? Ja, dann sind Sie bereit für die Abschlussvisite und den Nachhauseweg.

Von Ihrem behandelnden Arzt erhalten Sie nach der Abschlussvisite den Kurzbrief (einen Kurzbericht über Ihren Gesundheitszustand), den Sie bitte Ihrem Hausarzt geben; er wird in den nächsten Tagen noch einen ausführlichen Bericht (Arztbrief) erhalten.

Weil für Sie ein "Auf Wiedersehen" nicht mit einem erstrebenswerten Gesundheitszustand verbunden ist, sagen wir Danke für Ihr Vertrauen und wünschen Ihnen Alles Gute!

Flyer Sozialdienst
Beruf und Ausbildung
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